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Renault schickt 110 Elektroautos auf deutschen Testflotte

2010-03-12 0
   
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FortsetzenRenault Fluence ZE Concept - Klicken Sie oben für high-res Bildgalerie Eine Gruppe von deutschen Unternehmen arbeitet mit Französisch Firma Renault nur um zu sehen, wie praktisch es ein großes Netzwerk von Elektrofahrzeugen und Ladestationen eingebun
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Renault schickt 110 Elektroautos auf deutschen Testflotte


Renault Fluence ZE Concept - Klicken Sie oben für high-res Bildgalerie

Renault schickt 110 Elektroautos auf deutschen Testflotte
Eine Gruppe von deutschen Unternehmen arbeitet mit Französisch Firma Renault nur um zu sehen, wie praktisch es ein großes Netzwerk von Elektrofahrzeugen und Ladestationen eingebunden zwischen Rhein und Ruhr zu installieren wäre. Das Testprogramm umfasst 110 Elektroautos von Renault geleast, einschließlich der Pre-Production-Modelle Kangoo Express ZE Nutzfahrzeug und der Fluence ZE Mid-Range-Familien-Limousine und einige Fiat 500s, Fiat Fiorinos und Karabag 500 Es, die auf elektrischen Antrieb umgerechnet wurden. Die Bundesregierung für das Projekt 7.000.000 € bereitstellt.

Warum so viel? Nun, abgesehen von den Kosten für die Fahrzeuge, gibt es diese:

Das Ziel dieses gemeinsamen Projektes ist entlang der städtischen Verknüpfung der Autobahn A40 Elektromobilität in den Alltag Pendlerverkehr zu integrieren. Das Stadtgebiet, zunichte gemacht oft von Staus und Konzertina Verkehr, bietet die ideale Umgebung für die Prüfung der Stärken dieser sauber und leise laufenden Elektrofahrzeuge. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund ist RWE eine umfassende Ladeinfrastruktur bis Mitte 2011 zu konstruieren. Darüber hinaus werden Daten gesammelt , um die Entwicklung marktfähiger Produkte wie GPS - Geräte mit einer klaren Ladestationsübersicht und Routenplanung zu ermöglichen.

Hört sich gut an, und teuer.

[Quelle: Renault SAS]

PRESSEMITTEILUNG

ELEKTROAUTOS IN BEWEGUNG AUF DER A40

NRW - Pilotprojekt (Deutschland)
9. März 2010

Eine innovative Gruppe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen wurde heute beauftragt, die "E-Mobilität im Pendlerverkehr" Entwicklungsprojekt für den Rhein-Ruhr-Modellregion zu laufen. Gemeinsam werden sie die praktischen Auswirkungen von "elektrischen Pendlerverkehr zwischen Rhein und Ruhr" werden untersucht. Die Projektpartner sind die RWE Effizienz GmbH, Renault Deutschland AG, der Automobiltechnik Forschungsunternehmen, Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) und das Institut für Hochspannungstechnik (Hochspannungstechnik-Institut) der RWTH Aachen. Die Koordination erfolgt zentral durch das Projekt Leitstelle durchgeführt, EnergieAgentur.NRW.

"Das Projekt verbindet Technologie mit Kundennähe und eine bessere Lebensqualität. Es ist beabsichtigt, Elektroautos mehr sichtbar und greifbar in der Region zu machen", sagt Christa Thoben, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW). Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - BMVBS) unterstützt dieses Projekt, im Rahmen der Elektromobilität für die Modellregionen-Programm in Höhe von rund € 7.000.000.

Die Fahrzeugflotte besteht aus 40 Renault Vorproduktion Elektrofahrzeuge zusammen mit 110 umgewandelte elektrische Autos, die RWE als Leasing-Fahrzeuge bereitstellt. Renault Modelle der Kangoo Express ZE Nutzfahrzeug Bereitstellung und der Fluence ZE Mid-Range-Familien-Limousine, die für die Produktion Einführung in Europa im Jahr 2011 bereits fällig ist, sobald das Projekt abgeschlossen ist. Beide Modelle sind bereits in der Lage für Markteinführung einer Reichweite von 160 km, und die Wahl zwischen Standard-Lade- und Schnellladung erfolgen. Darüber hinaus können mit dem Fluence ZE leeren Batterien in nur wenigen Minuten für eine voll ganz automatisch ausgetauscht werden aufgeladene das Quick-Drop-System.

Die RWE Leasingfahrzeuge, auf der Basis des Fiat 500 und taufte Karabag 500 E, sind mit den ausgestattet up-to-date-Lithium-Ionen-Batterien. Alle Modelle basieren auf dem Fiat Fiorino werden ebenfalls verwendet werden. Mit einer Reichweite von 100 km und 140 km sind sie perfekt geeignet, um im Stadtverkehr.

Das Ziel dieses gemeinsamen Projektes ist entlang der städtischen Verknüpfung der Autobahn A40 Elektromobilität in den Alltag Pendlerverkehr zu integrieren. Das Stadtgebiet, zunichte gemacht oft von Staus und Konzertina Verkehr, bietet die ideale Umgebung für die Prüfung der Stärken dieser sauber und leise laufenden Elektrofahrzeuge. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund ist RWE eine umfassende Ladeinfrastruktur bis Mitte 2011 zu konstruieren. Darüber hinaus werden Daten gesammelt, um die Entwicklung marktfähiger Produkte wie GPS-Geräte mit einer klaren Ladestationsübersicht und Routenplanung zu ermöglichen. Die Projektteilnehmer hoffen, auf diese Weise die notwendige Forschung voranzutreiben und die Entwicklung, die Einführung der Elektromobilität zu erleichtern. Auf der Forschungsseite ist das Projekt intensiv überwacht, geprüft und bewertet werden. Das BMVBS Elektromobilität in der Modellregionen-Programm wird von der NOW GmbH (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie - der National Hydrogen and Fuel Cell Technology Organisation) umgesetzt.

Für weitere Informationen über die "E-Mobilität im Pendlerverkehr" Projekt, gehen Sie zu www.rwe- mobility.com.

In den Worten der Partner RWE Effizienz GmbH:

Carolin Reichert, Bereichsleiter für Elektromobilität bei der RWE Effizienz GmbH:
"Gemeinsam bringen wir Ökostrom auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen. Unser größtes verallgemeinert Test für Stationen und Elektrofahrzeuge kommt gerade zur rechten Zeit, da die erste in Serie gefertigte Elektrofahrzeuge sind etwa gestartet werden auf dem Markt geladen."

Renault Deutschland AG:
Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG:
"Wir freuen uns, dass Renault Elektrofahrzeuge erfolgreich in der zur Teilnahme qualifiziert" E-Mobilität im Pendlerverkehr "Entwicklungsprojekt. Elektrofahrzeuge im Mittelpunkt stehen zu unserer Unternehmensstrategie und auf diese Weise werden sie zu einer Realität für unsere Kunden."

Die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) Forschungsinstitut:
Dr. Markus Bröckerhoff, CEO von fka:
"Elektromobilität setzt voraus, neue Konzepte für Mobilität und Straßenverkehr. Das Elektrofahrzeug nur eine Realität, wenn ein ganzheitlicher Ansatz vorhanden ist, von Anfang an werden kann, in der Entwicklung und Herstellung des Fahrzeugs, den Antriebsstrang, die Sicherheitskonzepte und die on-Board-Elektronik. die optimale Abstimmung der Komponenten und deren Zusammenspiel wirkt Reichweite, Leistung, Zuverlässigkeit, Straßenfähigkeit und der Sicherheit, von denen alle Voraussetzungen für die Kundenakzeptanz sind.

RWTH Aachen:
Prof. Armin Schnettler, Leiter der Hochspannungstechnik-Institut an der Universität:
"In den kommenden Jahrzehnten, Strom wird die dominante Energiequelle werden. Sichere und effiziente Energieversorgung in der Zukunft dringend die Umwandlung des heutigen Stromnetze benötigen, früher entworfen unidirektional sein, in so genannte" aktive Gitter ". Diese sind gekennzeichnet durch das enge Zusammenspiel von innovativer Energietechnologien, flexible Betriebskonzepte und eine zunehmende Einfluss von Informationstechnologien. "

Dr. Ernst M. Schmachtenberg, Universität Vizekanzler, RWTH Aachen:
"Emissionsfreie Mobilität ist eines der Ingenieur der größten Herausforderungen dar. Die RWTH Aachen ist bereit, sich auf diese Herausforderung anzunehmen."

Über das Institut für Hochspannungstechnik, RWTH Aachen:
Das Institut für Hochspannungstechnik (Institut für Hochspannungstechnik) der RWTH Aachen arbeitet in Verbindung mit der FGH eV auf vielen F & E-Projekte zur Netzintegration von erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen und auf diese für Energiesysteme qualifizieren. Derzeit wird eine "Test- und Qualifizierungszentrum für Batteriespeichersysteme und Netztechnologien" gebaut, wo die Absicht, sich auf die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen für zukünftige Energiesysteme in enger Zusammenarbeit mit der Industrie und Wissenschaft zu arbeiten ist. Mit rund 100 Mitarbeitern ist das Aachener Institut eine der größten europäischen Hochspannungstechnik Institute.

Über die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) Forschungsinstitut:
Als erfahrener Entwicklungsdienstleister wird fka technisch überwachen und die Fahrzeuge im Feldtest im Rahmen dieses Projekts verwendet zu analysieren. Das Ziel ist die Akzeptanz in Bezug auf dieses neue Konzept der Elektromobilität, um zu bestimmen, so dass alle Kunden Hemmschwellen gegenüber dieser ungewohnten Technologie identifiziert werden können und zu überwinden.

Über Renault Deutschland AG:
Renault wird auf dem deutschen Markt als Full-Line-carmaker eine umfassende Produktpalette in allen Fahrzeugsegmenten schlägt fest etabliert. Als größter Hersteller fremden Auto in Deutschland seit 19 Jahren, hat Renault eine erstklassige Lage auf dem deutschen Automobilmarkt. Mit der Markteinführung einer kompletten Modellpalette von Elektrofahrzeugen von 2011 ist Renault der führende Automobilhersteller im Bereich der emissionsfreien Mobilität.

Über RWE Effizienz GmbH:
Mit einem Umsatz von rund € 48000000000 im Jahr 2009 ist RWE AG ist einer der führenden europäischen Energieunternehmen. Das Unternehmen errichtet derzeit Ladeinfrastrukturen, vor allem in Berlin und Nordrhein-Westfalen, und testet Elektrofahrzeuge unter den Bedingungen des täglichen Bedarfs. RWE Effizienz GmbH hat bereits über 240 Ladepunkte in Deutschland aufgebaut und schlägt vor , die erste konvertierte E-Fahrzeuge an Kunden aus .

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